
Aussehen: Dunkelgraues Metall.
Aggregatzustand: Feststoff.
Anwendung: Rhenium wird als Katalysator in der Erdölindustrie benutzt und um Legierungen besonders hitzebeständig zu machen.
Ursprung des Namens: Der Name Rhenium wurde nach dem Rheinland benannt.
Fundort: Rhenium tritt immer zusammen mit Molybdän auf, da es diesem chemisch gleicht. Es wird aus den Abgasen bei der Molybdänproduktion gewonnen. Es wird in den USA, Kanada und Chile gewonnen, aber insgesamt nur 25 t pro Jahr.
Entdeckung: Rhenium wurde 1925 von Tacke und Noddack in Molybdänmineralien nachgewiesen. Es war das letzte stabile Element das entdeckt wurde.