
Aussehen: Graues Metall.
Aggregatzustand: Feststoff.
Anwendung: Man stellt aus Molybdän Stahllegierungen her, die besonders zäh. Molybdänsulfid MoS2 wird als fester Schmierstoff verwendet.
Ursprung des Namens: Der Name stammt von dem griechischem Wort Molybdos, was Blei heißt, ab.
Fundort: Molybdän wird in den USA in großen Mengen aus Molybdänglanz MoS2 gewonnen. Der größte Teil des Molybdäns fällt bei der Kupfergewinnung als Nebenprodukt an.
Entdeckung: Molybdän wurde 1778 von dem Chemiker Scheele als neues Element erkannt.