
Aussehen: Graues Metall.
Aggregatzustand: Feststoff.
Anwendung: Eisen wird mit anderen Metallen gemischt um Legierungen zu erhalten, die besondere Eigenschaften haben. Diese Legierungen werden als Stahl bezeichnet. Stähle sind die billigsten metallischen Werkstoffe und werden überall eingesetzt. Brücke, Autos, Treppen, Häuser, ...
Ursprung des Namens: Der deutsche Name Eisen stammt von dem keltischen Wort "isara" für stark, fest ab. Der französische Name, fer, stammt von dem lateinischen "ferrum" ab, das wiederum von dem griechisch-lateinischen Wort "fars" für hart abstammt.
Fundort: Eisenerze (Eisenoxide) werden in allen Teilen der Erde gefunden. Heute werden aber nur noch die besonders stark eisenhaltigen Lagerstätten in Australien, USA, Kanada und Brasilien ausgebeutet.
Entdeckung: Eisen ist schon sehr lange bekannt. Die Ägypter stellten schon Gegenstände aus Eisen her das von Meteoriten stammte. Im 15. Jahrhundert v. Chr. wurden erste Verfahren zur Gewinnung von Eisen im heutigen Armenien bekannt. Heute werden weltweit 800 Millionen Tonnen Eisen pro Jahr produziert.